Landrechte für die Küstenbewohner: TECOCOS wird verabschiedet

von miriam E-Mail

Bewohner der Küstendörfer Costa Ricas haben es bislang schwer: sie haben keine Rechte an ihrem Land und sind von Vertreibungen bedroht. Nun wurde im Parlament in der Hauptstadt San José ein Gesetz verabschiedet, das "gemeinschaftliche Küstenzonen" schafft. In diesen können zeitlich begrenzte Konzessionen an die Einheimischen vergeben werden. Das Gesetz muss noch vom Obersten Gerichtshof und in der zweiten Diskussion im Parlament bestätigt werden.

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Chicha, Mais und weltweite Protestaktionen gegen Monsanto: Eine Demo in San José.

von manali E-Mail

In San José fanden letzten Samstagnachmittag, wie an vielen anderen Orten weltweit, Protestaktionen gegen die multinationale Genfood-Firma Monsanto statt. Als freiwillige „Berufsaktivisten“ waren natürlich auch ein paar von uns mit dabei...

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Der Regenwald der Österreicher

von manali E-Mail

Nur wenige Kilometer entfernt von Río Claro arbeitet ein Bekannter meines Mitbewohners in der Tropenstation La Gamba. Das Projekt Regenwald der Österreicher zieht viele deutschsprachige Freiwillige an und ist hier in der Umgebung relativ bekannt. Wenn ich erzähle, dass ich einen Freiwilligendienst hier ableiste, werde ich öfters gefragt: Aus den USA, von der Kirche? Verneine ich beides und sage, dass ich deutsche bin, lautet die nächste Frage oft: Bei den Österreichern? Denn davon abgesehen gibt es hier in Río Claro wenige Projekte, die Freiwillige berherbergen.

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Manu

von arved E-Mail

In meinen 2 Baumschulen züchte ich neben wenigen Kulturpflanzen vor allem seltene Baum- und Straucharten. Eine dieser Baumarten heißt umgangssprachlich Manu.

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Deutsches „Brod“ aus San José

von jenny E-Mail

Die zwei Hauptnahrungsmittel in Costa Rica sind Reis und Bohnen. Man kann sie in vielen verschiedenen Zubereitungsvarianten finden. Brot wird eher selten, mit Nudel oder Reis zusammen, gegessen. Wenn es dann einmal Brot gibt, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit Weißbrot.

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Die Vorausscheidungsrunde der Copa Indigena in Las Vegas

von manali E-Mail

Die Copa Indigena ist ein 2010 ins Leben gerufenes Projekt, dass den kulturellen Austausch von acht der insgesamt 24 indigenen Territorien in Costa Rica fördern soll. Jedes Jahr finden dazu zwei Vorausscheidungsrunden zwischen einer Männer- und einer Frauenmannschaft aus jeweils 4 Territorien statt, bevor die Endrunde in einem großen Fußballstadion in San José gespielt wird (mehr dazu hier: Copa Nacional Indígena). Eine dieser Vorausscheidungsrunden wurde in diesem Jahr vor kurzem im Territorium Conte Burica, genauer gesagt in meinem Einsatzort Las Vegas ausgespielt.

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Hängende Gärten - mit Anleitung!

von jana E-Mail

Der Garten hinter dem Buero ist schon fast ein kleiner analoger Wald, nach der Methodik der analogen Forstwirtschaft gezogen: ein essbarer Waldgarten. (Mehr dazu: www.analogforestrynetwork.org) Hier reifen Papayas, Zitronen, Kokosnüsse, Nonis, Avokados und vieles mehr. Doch nicht immer gibt es etwas zu ernten und zu oft für meinen Geschmack muss ich mein begrenztes Freiwilligen-Taschengeld in der Pulperia um die Ecke oder beim Gemüsemann für frisches Obst und Gemüse ausgeben. Warum nicht das grosse Potential der Tropen nutzen und selber anpflanzen?

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